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Dies ist die Homepage von Jörg Gegenfurtner und seiner Segelyacht „Yssabeau“. 

Mitsegler/In gesucht! Zeitraum: Ab 27.09. bis Oktober (open end).

Es gibt Neues:

03.07.2019

Kurzinfo:

Wir sind in Nidri am Steg von Skorpios Chachtcharter, wo ich vor vier Jahren auch schon einmal gelegen habe.

Der Crewwechsel auf Zakynthos klappte problemlos. Dieter und Ingrid hatten einen Mietwagen gebucht und holten meine „Mädelscrew“ vom Flughafen ab.

Meine Mädelstruppe in „George’s Restaurant“ auf Kalamos (v. links: Susanne, Chris, ich und Ina)

Mit denen war dann wieder Segeln gen Norden angesagt, mit „Buchteln“ und Häfen (Poros,  Kalamos und Nidri), wobei das mit dem Segeln zeitweilig wegen Flaute in Motoren geändert werden mußte.

] Wer hat hier das Sagen?

Der nächste Crewwechsel findet am kommenden Wochenende statt und dann geht’s ab in Richtung Korfu.

Reiseberichte sind in Arbeit.

28.06.2019

Der Crewwechsel in Lefkas verlief relativ problemlos, wenn man einmal davon ab sieht, dass das Großraumtaxi, mit dem Michael und Erwin nach Igoumenitsa fahren wollten, unterwegs einen Unfall hatte.

Kleiner Reisebericht von Michael:

„Hallo Jörg,
Erwin und Ich sind gestern Nacht in Hamburg angekommen. Allerdings war die Reise wenig entspannt. Unser Mercedesbustaxi ist 40 km vor Igoumenitsa in ein Auto reingerauscht das nach links abbiegen wollte. Die ganze Front des Busses war zersört, das andere Fahrzeug, ein Kleinwagen, hatte Totalschaden. Ich hatte ein wenig gedöst und bin vom dem Aufprall und Knall wachgeworden. Gott sei Dank wurde niemand verletzt. Da hatten wir echt einen Schutzengel. Nur mein rechter Zeh ist übelst verstaucht.
Wir sind in ein anderes Taxi umgestiegen und sind noch zeitig zum Flughafen gekommen. Dort ging die Odysee weiter. Condor war kaum in der Lage die Passagiere einzuchecken. Als alle endlich im Flugzeug waren,mussten noch mal 10 Personen umgesetzt werden. Dann teilte man uns mit, dass der Flug um eine Stunde verspätet starten würde, angeblich wegen viel Betrieb in Hamburg.
In Hamburg endlich angekommen mussten wir über eine Stunde auf unser Gepäck warten, weil Condor das Gepäck mit anderen Flügen ausladen lässt.
Zum Glück haben wir dann noch die letzte Bahn nach Lüneburg gekriegt.
Tja…. Wenn einer eine Reise tut…. „.

Am Sonntagabend kamen dann Dieter Mühlhausen und seine Freundin Ingrid an Bord. Am Montag starteten wir dann nach einer Einkaufsaktion unseren Törn in Richtung Zakynthos, wo wir plangemäß heute am 28.06. im „Yacht Club Zakynthos“ (YCZ) festgemacht haben.

Der Reisebericht für diesen Teil der Reise folgt (hoffentlich) noch.

Nun erwarte ich erst einmal meine „Mädelstruppe“ oder zumindest einen Teil davon.

Übrigens ist es hier viel zu heiß ( Durchschnitt: 31 Grad) und viel zu viel Flaute!

 

19.06.2019 

Nun hat sich mein Crewproblem im September gelöst. Ich habe zwei Mitseglerinnen gefunden, so dass ich erst einmal bis zum 27.09. Crew habe. Danach wird man sehen.

05.06.2019

Nun habe ich die ersten fünf Tage in Patras überstanden. So richtig gemütlich ist das hier nicht. Die sanitären Einrichtungen sind eher rudimentär, das Wasser der Duschen ist kalt, weil der Boiler kaputt ist und wenn ich ein funktionierendes WiFi haben will, muß ich mich vor das Hafenmeisterbüro setzen.  George, der Hafenmeister, spendiert dann auch schon ‚mal einen Kaffee.

An Versorgungsmöglichkeiten ist alles vorhanden, nur etwas weit weg. Es gibt sogar einen Lidl.

Langeweile kommt nicht auf. Es gibt genug am Boot zu tun, tausend Kleinigkeiten, die zu erledigen sind.

Gestern gab es eine Hafenreinigungsaktion. Zuerst fiel eine Schulklasse über das Marinagelände her und sammelte den herumliegenden Müll ein, begleitet von Beamten der Port Police, Mitarbeitern der kommunalen Straßenreinigung und einem Kamerateam und Fotographen und dann kamen zwei Taucher zum Einsatz, die den Grund des Hafenbeckens nach Müll abfischten. Man glaubt ja nicht, was die alles zu Tage förderten. Neben dem üblichen Plastikmüll und etlichen Autoreifen reichte das Spektrum von mehreren verrosteten Auspufftöpfen, alten Ankern und Draggen sowie diversem undefinierbarem Eisenmaterial und anderem seltsamen Zeugs. Das Highlight war dann ein verrostetes Moped, welches Taucher und Landmannschaft mit vereinten Kräften an Land hievten. Das Ding liegt jetzt immer noch auf der Pier. Alles andere füllte die Ladefläche eines Pickups.

Der Vormittag war jedenfalls nicht langweilig.

Vielleicht noch ein Satz zum Wetter: Für griechische Verhältnisse war es bisher deutlich zu kalt für Ende Mai/Anfang Juni. Sogar Regen ab und an und häufig wolkenbedeckter Himmel. Jetzt scheint es langsam besser zu werden, obwohl es abends immer noch recht frisch ist. Da braucht dann schon noch ein wärmendes Jäckchen.

Tagsüber gab’s in den letzten Tagen aber herrlichstes Segelwetter und ich hänge hier im Hafen herum. Warum will eigentlich keiner mit mir segeln?

….. und weil ich ja des abends nichts besonderes zu tun habe, gibt es einen neuen Reisebericht unter „Reiseberichte“. Bilder folgen noch nach. Mir wird das jetzt hier zu kalt vor dem Hafenbüro.

14.05.2019

Erster Reisebericht unter dem Menüpunkt : Reiseberichte – Reiseberichte 2019 – Jörgs Reiseberichte. Mehr folgt.

02.05.2019

Wie geplant, bin ich am 23.04. nach Athen geflogen.  Abgesehen davon, dass der Flieger ein wenig Verspätung hatte, verlief alles plangemäß. Ich hatte ja über Booking.com ein Apartment gebucht. Meine Vermieterin  – Mary – hatte den Transfer für mich vom Flughafen zu dem bei ihr gebuchten Apartment organisiert (40 €). Transport in einer Luxuskarrosse namens Audi.

Das Apartment war o.k.. Kleinigkeiten im Kühlschrank, Schlafzimmer, Bad, Küche – alles gut. Der Weg zum Stadthafen war allerdings für meine Verhältnisse etwas weit, aber auch o.k. Das wußte ich vorher. Mary ist eine ausgesprochen nette Person, die mich dann auch noch mit meinem Gepäck am Freitag zum Hafen zu meinem Boot gefahren hat. 

Seit vergangenem Donnerstag liegt das Schiff im Wasser und wurde am Steg von HDM Sailing festgemacht.

Da mein erster Mitsegler mich schmählich im Stich gelassen hat, muß ich nun die Zeit vom 27.04. bis zum 04.05. überbrücken. Dann kommt meine nächste Crew. Unglücklicherweise liegt diese Zeit im orthodoxen Osterfest und beinhaltet auch den 01. Mai, der genau wie bei uns ein Feiertag ist. An diesen Tagen ist hier im wahrsten Sinne tote Hose.

Was hat mich gerettet? Simone und Mario. Die  hatte ich seglerisch schon längst abgeschrieben, da sie ihr Schiff ja eigentlich verkaufen wollten. Haben sie aber nicht. Wir hatten uns in Portugal kennengelernt und sind immer wieder auf unserer Reise ins Mittelmeer auf einander getroffen. Und nun wieder. Wir haben zwei ausgesprochen nette Abende miteinander verbracht.

Simone, Mario und ich im Restaurant „Old Station“ in Lavrion

 

Nun sind sie weg, auf dem Weg nach Kalymnos.

Für mich und die HDM Leute gibt es noch genug zu tun. Das Schiff ist immer noch eine einzige Baustelle. Langeweile kommt da jedenfalls nicht auf.

Im Winter hat der Sturm mir meine UKW Antenne vom Mast gerissen. Wieder ein Arbeits- und Kostenpunkt.

Alles in allem war das ein doch etwas kostspieliges Winterlager mit all den Reparaturen und Ersatzbeschaffungen. Was soll`s, das Schiff muß ja in Ordnung sein.

Nun hat sich auch noch mein Mitsegler Lothar aus der Reiseplanung verabschiedet, so dass ich vom 01.06. bis zum 14.06. erst einmal wieder alleine bin. Ich kann nur hoffen, dass sich da noch jemand findet.

Zur Port Police muß ich auch noch und mein D.E.C.P.A. erneuern und vielleicht auch die neue „Befahrenssteuer“ (Te.P.A.I) bezahlen. Nun fangen die Griechen auch an, die Segler auszuplündern.

15.04.2019

Ja, so kann’s gehen. Nun ist mir mein erster Mitsegler aus sicherlich verständlichen Gründen ganz kurzfristig abhanden gekommen. Dies bedeutet, dass ich wohl länger als eine Woche in Lavrion herumsitzen werde in der Hoffnung, dass HDM-Sailing mich nicht von ihrem Steg davon jagt. Mein Flieger ist gebucht, umbuchen macht’s nur noch teurer, mein für drei Tage gemietetes Apartment möchte ich auch nicht stornieren – alles in allem eine unschöne Situation. Da muß ich wohl das Beste draus machen.

Die aktuellste Belegungsplanung gibt’s auf dieser Homepage.

24.03.2019

Der Saisonstart rückt näher.

Erfreulicher Weise hat sich in Sachen Crew einiges getan. Es hat sich eine fast lückenlose und mehr oder weniger vollständige Belegung der Plätze ergeben. Allerdings nur bis zum 12. September. Danach gibt es bis dato noch keine weiteren Interessenten (s. Kalender). Ich hoffe, dass sich für die Zeit noch Mitsegler/innen finden, immerhin handelt es sich um die angenehmste Jahreszeit zum Segeln im Mittelmeer.

Von HDM-Sailing in Lavrion, bei denen das Schiff ja im Winterlager liegt, habe ich zwischenzeitlich auch Nachricht, wobei die meisten von mir beauftragten Arbeiten wohl erledigt sein sollen. Ich bin auf einiges vorbereitet!

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Bezüglich meiner Anfrage, wie es sich denn mit der in diesem Jahr erstmalig zu entrichtenden „Befahrenssteuer“ (TEPAI) für private Yachten verhält, konnte ich bisher noch keine klare Antwort erhalten. Nur eines steht fest: Auch die Griechen kassieren nun, genau wie die Kroaten, die Segler erst einmal ab.

Was das Reiseziel an geht, so haben sich meine ersten Pläne konkretisiert: Es geht in die Adria. Das entsprechende Seekartenmaterial und die notwendigen nautischen Handbücher sind gekauft bzw. bestellt.

Der erste Teil der Reise wird dann von Lavrion aus durch den Kanal von Korinth in Richtung Ionisches Meer gehen, wo wir dann wohl einige Zeit in der dortigen Inselwelt verbringen werden. Ca. ab Mitte Juli soll es dann von Korfu aus über Albanien und Montenegro nach Kroatien gehen, vielleicht auch noch nach Slowenien. Das ist natürlich auch abhängig davon, ob sich ab Mitte September noch eine Crew einfindet.

An welchem Ort das Schiff dann ins Winterlager geht, steht aus naheliegenden Gründen im Moment noch nicht fest.

Euch allen einen guten Start in die neue Segelsaison.